FDP Stadtverband Leinfelden-Echterdingen

Herzlich Willkommen!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Freunde der FDP,
liebe Mitglieder,


wir freuen uns, Sie hier über Aktuelles aus Leinfelden-Echterdingen aus Sicht der FDP zu informieren.

Politik ist für die Bürger da, aber es ist im Umkehrschluss auch erforderlich, dass sich die Bürger, also Sie, sich an der Politik beteiligen. Wir laden Sie ein, uns kennen zu lernen, mit uns Kontakt aufzunehmen oder eine unserer Veranstaltungen zu besuchen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Nachrichten!


Kommunalwahlliste


Renate Iby
Renate Iby


Renate Iby, 60, Marketing Manager, Platz 3 der FDP-Kommunalwahlliste
Leinfelden-Echterdingen – hier lebe ich, hier bin ich aufgewachsen. In der ganzen Zeit ist der Verkehr nicht nur mitgewachsen, sondern regelrecht explodiert. Doch die entlastende Infrastruktur leider nicht. Hier muss Ab-hilfe geschaffen werden. Der ÖPNV ist eine Alternative. Aber war wir in LE brauchen, ist ein Verkehrskonzept, bei dem die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen Maß-stab ist – insbesondere für unsere Kinder und Altere. In LE möchte ich daher Kommunalpolitik von Menschen für Menschen machen.



Ralph Bretting
Ralph Bretting


Ralph Bretting, 53, Redakteur, Platz 14 der FDP-Kommunalwahlliste
Eine flächendeckende Glasfaserversorgung ist ein ent-scheidender Infrastrukturfaktor für unsere Stadt. Nicht nur Unternehmen jeder Größe sind auf Übertragungs-raten im Gigabit-Bereich angewiesen, sondern auch Schulen, Ämter und Privathaushalte. Dasselbe gilt für die Mobilität der Zukunft: In allen Stadtteilen werden Elektrofahrzeuge schon in wenigen Jahren das Stra-ßenbild prägen. Sie brauchen öffentliche Ladestatio-nen mit gängigen Anschlüssen und adäquater Leis-tung. Im Gemeinderat will ich mich dafür einsetzen, dass LE in diesen Bereichen zu den besten Seiten der Filder zählt.



Stephanie Erbach
Stephanie Erbach


Stephanie Erbach, 51, Gymnastiklehrerin, Platz 5 der FDP-Kommunalwahlliste
Umwelt- und Naturschutz sind für mich elementare Grundvoraussetzungen zum Erhalt der Lebensräume für Mensch und Tier. Den vielen Herausforderungen, vor denen unsere Stadt steht, sollten wir uns verantwor-tungsvoll und mit Weitsicht im Sinne der nachfolgen-den Generationen stellen. Es geht um die Zukunft von Leinfelden-Echterdingen. Es müssen Entscheidungen getroffen werden, die nicht immer einfach sind und so manchem Bürger nicht gerecht werden. Aber vielleicht gelingt es ja, eine Balance zwischen dem, was ist und dem, was sein wird, zu finden. Das würde ich gerne mit Ihrer Unterstützung versuchen.



Axel Dörr
Axel Dörr


Axel Dörr, 51 Jahre, selbstständiger Geologe, Platz 4 der FDP-Kommunalwahlliste
Durch meine Planungstätigkeit für Steinbrüche und Kiesgruben habe ich langjährige Erfahrungen im Um-gang mit Verwaltungen in BW. Mit der Zeit habe ich gelernt zu sehen, woran es im Zusammenspiel von Bürgern, Unternehmen und Verwaltung hapert. Als Folge daraus habe ich Ideen entwickelt, wie den Inte-ressen der jeweiligen Gruppen bei Planungsprozessen und Vorhaben Rechnung getragen werden kann. Die-se Erfahrungen möchte ich in den Gemeinderat unse-rer Stadt einbringen.



Judith Skudelny
Judith Skudelny


Judith Skudelny, 43, Insolvenzanwältin, Platz 1 der FDP-Kommunalwahlliste
Seit Jahren setze ich mich dafür ein, dass LE für beste Bildung steht, sowohl in allen Schularten als auch in den Kindergärten und der Schulkindbetreuung. Eltern sollen sich darauf verlassen können, dass qualitativ hochwertige Bildung ihren Kindern die Voraussetzun-gen schafft, ihre Chancen im Leben zu nutzen. Zu-gleich bietet dieses Angebot für Frauen die Chance, frühzeitig in ihren Beruf zurückzukehren. Dabei aller-dings hat die Wahlfreiheit oberste Priorität.



Andreas Schaffert
Andreas Schaffert


Andreas Schaffert, 47, Immobilienmakler, Platz 6 der FDP-Kommunalwahlliste, verh., 1 Kind
Als Makler weiß ich aus beruflicher Erfahrung, als Pri-vatmensch aus persönlicher, wie schlecht es um die Wohnsituation in LE bestellt ist. Die Stadt muss drin-gend neue Wohngebiete erschließen und alte sanie-ren, denn der Bedarf wird weiter drastisch steigen. Ich denke nur an die neuen Firmenansiedlungen in der Region. Das erfordert auch ein Umdenken in der Ver-kehrslenkung: mehr fließender Verkehr, Umgehungs-straßen, um die Zentren zu entlasten. Dafür will ich mich einsetzen.


Politische Informationsfahrt nach Berlin für Familien und Jugendliche im Juli


Judith Skudelny
Judith Skudelny


Anfang der schulischen Sommerferien lädt die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny zu einer viertägigen Informationsfahrt in das politische Berlin ein. Sie geht vom 28. bis 31. Juli und startet in Stuttgart. Neben Stadtrundfahrten, dem Besuch des Kanzleramts sowie des Reichstagsgebäudes steht eine Diskussi-onsrunde mit der Abgeordneten auf dem Programm. Die Kosten übernimmt das Bundespresseamt. Nähere Einzelheiten und Anmeldung unter ju-dith.skudelny.wk@bundestag.de oder 0711 518 74 092.


Bürgersprechstunde von Renata Alt, MdB, in LE


Die FDP-Bundestagsabgeordnete Renata Alt lädt am 29. März von 17:30 bis 18:30 zu einer Bürgersprech-stunde in die Ratsstuben, Bernhäuser Str. 16, in Ech-terdingen. Willkommen sind alle Bürgerinnen und Bür-ger, die über aktuelle Themen im Wahlkreis Nürtingen und auf Bundesebene sowie über liberale Ansätze im Allgemeinen diskutieren möchten. Zur besseren Pla-nung wird um Anmeldung unter 030/22775262 oder per E-Mail an renata.alt.wk@bundestag.de gebeten.


Kommunalwahlliste


Martin Köster, 28 Jahre, Steuerberater, verheiratet
Wir müssen den Erfolg von heute für die Zukunft von morgen nutzen. Konkret bedeutet das für mich: eine ausgezeichnete Schulbildung auf allen Ebenen, eine zukunftssichere Gestaltung der kommunalen Finanzen und die Digitalisierung der Verwaltung, um Bürger und Unternehmen zu entlasten. Dafür setze ich mich in LE ein.



Karina von Ostrowski, 48 Jahre, Fremdsprachensek-retärin. Nicht umsonst gilt Bildung als Schlüssel für gleiche Chancen aller Menschen. Als unabdingbar se-he ich daher nicht allein die digitale Ausstattung der Schulen, um unseren Kindern eine gute Grundlage für ihre berufliche Entwicklung zu geben, sondern auch ein Lernen ohne Stundenausfall. Dazu zählen nicht zuletzt auch baulich wie hygienisch einwandfreie Schulhäuser sowie ein gesundes Essen in der Mensa. Dafür arbeite ich schon heute. Es lohnt sich auch in Zukunft – für unsere Kinder.



Christian Novosel, 45, Betriebswirt (BA), selbständig
In Zeiten, in denen Kinder immer mehr am Handy hän-gen, werden Sport und motorische Entwicklung immer wichtiger. Als Jugendleiter Fußball in Stetten weiß ich, wovon ich rede. Darum liegt mir die Sportförderung von Kindern und Jugendlichen besonders am Herzen, also die Rahmenbedingungen für die Sportvereine weiter zu verbessern



Karin Weinzierl, 59, Leitung Verwaltung/Organisation
Angesichts einer abkühlenden Konjunktur müssen wir darauf achten, dass die Unternehmen und die Bürger generell nicht noch stärker belastet werden. Das gilt sowohl für die Gewerbesteuer als auch für die Reform der Grundsteuer. Wenn die Kommune gerade das letzte Thema nicht im Auge behält, droht ein Anstieg der Kos-ten für Wohnen und Bauen. Bei der Reform sollte da-her nicht die Maximierung der Einnahmen, sondern deren Stabilisierung für LE im Fokus stehen.


Kommunalwahlliste


Stephanie Erbach
Stephanie Erbach


Stephanie Erbach, Platz 5 auf der Kommunal-wahlliste
Die lange Trockenperiode des Sommers 2018 hat den Bäumen im Stadtwald von LE stark zugesetzt. Insbe-sondere die Nadelbäume haben unter der außerge-wöhnlichen Dürre und Hitze stark gelitten. Laut Aussa-ge des Waldzustandsberichtes 2018 der forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg gelten derzeit 38 % der Wälder als deutlich geschädigt. Und doch wird seit Januar 2019 wieder Holz im Stadt-wald geschlagen. Insgesamt 3.400 Festmeter. Dies gibt der aktuelle Nutzungs- und Kulturplan des Kreisforst-amtes vor. Er berücksichtigt jedoch nicht die Auswir-kungen des Klimawandels. Somit sollen Jahr für Jahr gesunde Bäume gefällt werden, obwohl die Schäden durch Trockenheit, steigenden Insektenbefall und Wassermangel zunehmen werden. Unseren Stadtwald als Wirtschaftsbetrieb zu führen, ist in Zeiten von Natur- und Umweltschutz und Klimawandel nicht mehr zeit-gemäß. Es muss ein Umdenken stattfinden - JETZT. Deshalb fordern wir, ein neues Waldbewirtschaftungs-konzept zu erstellen. Weg vom wirtschaftlichen Den-ken, hin zu mehr Naturschutz in Form von Pflege- und Schutzmaßnahmen. Ein weiterer wichtiger Gesichts-punkt wäre, die in 2020 freiwerdende Stelle des Förs-ters mit einem eigenen Forstverwalter zu besetzen, der im Interesse der Gemeinde nachhaltige Waldwirtschaft betreibt. Diese Bewirtschaftung soll ein beratendes Gremium von Fachleuten aus der Bürgerschaft unter-stützen.



Charlotte Gutzeit
Charlotte Gutzeit


Charlotte Gutzeit, 67 Jahre, Rentnerin, Platz 15 auf der Kommunalwahlliste
Ich bin selbst betroffen, wenn es um Fragen der Barrie-refreiheit unserer Stadt geht. Deshalb setze ich mich schon lange Jahre dafür ein, dass öffentliche Gebäude endlich auch für Rollstuhlfahrer zugänglich sind, dass Straßenüberquerungen barrierefrei werden und Be-hindertenparkplätze diesen Namen auch zu Recht ver-dienen. Auch wenn es durchaus Fortschritte gibt, es bleibt noch viel zu tun, etwa bei den Behindertentoilet-ten.




Tom Herrmann, 31 Jahre, Bereichsleiter Softwareent-wicklung, ledig, Platz 24 auf der Kommunalwahlliste
Bürokratieabbau, Beschleunigung der Verwaltung und eine effektivere Wirtschaftsförderung – dafür würde ich mich einsetzen eingedenk der Erfahrungen für den Bau einer Firmenniederlassung in LE, die ich gerade mache. Das gilt auch für den ÖPNV. Wer hat sich bloß die neuen Bushaltestellen ausgedacht, die nur 2 Gehminuten von den bestehenden entfernt liegen? Die neuen Buslinien sind ja nicht falsch, aber die Haltestel-lenlösung ist katastrophal. Wer hat sich so was ausge-dacht? Bei solchen Fragen sollte mehr auf die Bürger eingegangen, ihre Beteiligung gesucht werden.


EU-Urheberrechtsreform

Artikel 13 gefährdet das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung

Das Internet ist auch ein Versprechen von Freiheit. Diese, insbesondere die Meinungsfreiheit, wird aber durch die EU-Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form enorm eingeschränkt. Die FDP sagt nein zu Upload-Filtern in der EU. Die Freien Demokraten ...

Lernen: lebenslänglich! Diskussionsrunde mit Dr. Jens Brandenburg am 28.Februar


Wir lernen von Kindesbeinen an. Und das ist eine Selbstverständlichkeit. Sollte dies nicht auch für Er-wachsene gelten? Gerade in Zeiten des gesellschaftli-chen Wandels und der Digitalisierung verändern sich
stetig die Anforderungen in Beruf und Alltag an jeden einzelnen. Wir müssen uns als Erwachsene die Neu-gier erhalten, die uns als Kinder angetrieben hat, Neu-es zu lernen und offen dafür zu sein, uns kontinuier-lich weiterzubilden.
Lebenslanges Lernen wird ein Schlüssel dafür sein,
diesen ständigen Herausforderungen zu begegnen.
Welche Rahmenbedingungen müssen hierfür geschaf-fen werden? Wer sorgt dafür, dass wir hier am Ball blei-ben? Politik? Wissenschaft? Wirtschaft?
Diese und andere Fragen diskutieren wir am 28. Feb-ruar 2019 in der Bildungsgrad Akademie für Fort- und Weiterbildung, Stadionstr. 1-3, 70771 Leinfelden-Echterdingen mit

Dr. Jens Brandenburg,
MdB, Sprecher für Studium und berufliche Bildung der FDP-Bundestagsfraktion

Dr. Rolf Ahlrichs, Studienleiter für berufliche und
politische Bildung am Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof

Simon Seebass, Direktor Human Resources für Deutschland & Österreich, HP Deutschland GmbH.
Ein spannender Abend mit offenem Dialog.
Neugierig? Anmeldung unter service@freiheit.org oder 0302201 26 34. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Gegen Fahrverbote auf die Straße
Seit fast zwei Monaten darf kein Pendler, kein Besu-cher mehr regulär nach Stuttgart, wenn er einen Diesel der 4-Norm fährt. Eine ganze Großstadt, die Landes-hauptstadt, zu sperren, das gibt es in ganz Europa nicht. Hunderte haben daher auf Initiative der FDP auf dem Schlossplatz gegen das Fahrverbot demonstriert. Mit dabei: Freie Wähler und CDU. Neben vielen promi-nenten Rednern kam auch FDP-Stadträtin und um-weltpolitische Sprecherin Judith Skudelny zu Wort. „Für viele Menschen ist das Fahrverbot nicht nachvollzieh-bar“, warnte sie. Die Politik müsse aufpassen, dass sie nicht an Glaubwürdigkeit verliere, „wenn sie willkürli-chen Erziehungsmaßnahmen ausgesetzt sind“. Die Bürger würden „Diesel-Fahrverbote als kalte Enteig-nung und haltlose Einschränkung ihrer Mobilität emp-finden“.


Regierungserklärung

Brexit wird als Scherbenhaufen in Erinnerung bleiben

1000 Tage: So lange schon dauert das Ringen um den Brexit. Die Freien Demokraten halten angesichts der verfahrenen Brexit-Debatte an der Möglichkeit eines zweiten Referendums in Großbritannien fest. "Falls es die Chance für ein zweites Referendum gebe, ...


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